


Unterwasserfischen - Technik
Wir versuchen Ihnen kurz die Techniken des Unterwasserfischens näher zu bringen bzw. Sie an einige davon zu erinnern.
Technik Warte
Vereinfacht kann die Warte als Technik definiert werden, bei der sich der Unterwassertaucher nach dem Eintauchen zunächst auf den Grund und anschließend hinter einen Schutzort begibt, dann darauf wartet, dass der Fisch sich dem Unterwassergewehr auf eine günstige Entfernung nähert, anstelle dessen, dass er sich dem Fisch selbst nähert. In Wirklichkeit ist die Warte viel komplizierter zum Durchführen, doch die Grundprinzipien funktionieren in der Regel, auch wenn das für Anfänger oder Menschen, die nicht genügend wissen, unwahrscheinlich erscheinen mag.
Technik Versinken
Die Technik des Fischens im Versinken hat einige Phasen: schwimmen, beobachten der Beute, eintauchen, versinken und schießen. All diese Phasen müssen perfekt ausgeführt werden, um sich dem Fisch nähern zu können. Wie auch bei den anderen Techniken des Unterwassertauchens (besonders beim Heranschleichen an der Oberfläche), muss das Schwimmen vorsichtig und ohne Lärm, Schwappen und Zuckungen durchgeführt werden, bei denen klare Warnsignale an die Fische gesendet werden. Ein leichtes vorsichtiges Schwimmen ermöglicht auch einen vollständigen Überblick über die Situation unter der Meeresoberfläche. Den Fisch in der richtigen Zeit bemerken ist die nächste wichtige Sache. Grundvoraussetzungen dafür sind gute Sehverhältnisse bzw. eine große Meeresdurchsichtigkeit. An diesem fehlt es dem adriatischen Meer allerdings überhaupt nicht. Das Fischen im Versinken wird in der Regel nahezu immer in größeren Tiefen durchgeführt, auch wenn dies in niedrigen Gewässern ebenso möglich ist.
Technik Heranschleichen an der Oberfläche
Das Heranschleichen an der Oberfläche ist gerade für Unterwasserfischer ideal, die aufgrund von unregelmäßigem Training oder aus anderen Gründen eine schwächere Apnoe haben oder nicht in eine größere Tiefe eintauchen können. Mit dieser Technik können überraschende Resultate erzielt werden, genauer gesagt gefischt werden, ohne dabei überhaupt einzutauchen (oder Sie tauchen niedrig und kurz ein) und das völlig ohne Apnoe. Dennoch, damit Sie Erfolg mit dieser Art von Fischen haben, muss die Technik bis zur Perfektion ausgeführt werden. Den Gästen der Villa Vasilisa, die bereits Erfahrung mit dem Heranschleichen an der Oberfläche gesammelt haben, ist gerade das eine wahre Herausforderung. Eine herausragende Gebietskenntnis sowie das Wissen über die Gewohnheiten der Fische in Bezug auf die Meerverhältnisse, Tageszeiten, Wetterbedingungen, Mondgezeiten, Jahreszeiten usw. zählen ebenfalls zu den Grundbedingungen. Denken Sie nicht, dass Sie mit dieser Technik inmitten des Sommers, neben überfüllten Stränden, nach einem langen Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück fischen können. Weder sich noch den Jungfischen tun Sie keinen Gefallen, da diese vermutlich als einzige zu Ihrer Beute zählen werden.
Unterwasserfischen in Kroatien
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